Ratgeber

Homeoffice und Hund

10 Tipps, um besser durch den Tag zu kommen

Die Corona-Pandemie brachte zahlreiche Veränderungen in der gesamten Gesellschaft mit sich. Eine dieser Veränderung besteht darin, dass immer mehr Menschen nicht mehr an ihrem angestammten Arbeitsplatz tätig sind, sondern im sogenannten Homeoffice. Dabei handelt es sich also quasi um das Büro zu Hause bzw. ein Arbeitsplatz, der dort eingerichtet wird.

Wer es bislang gewohnt war, seinen Hund während der Arbeitszeit allein zu Hause zu lassen, für den ergibt sich durch die Tätigkeit im Homeoffice eine besonders große Veränderung. Plötzlich sind Mensch und Hund den ganzen Tag über zusammen im Haus bzw. in der Wohnung, was nicht selten Probleme mit sich bringen kann. Damit es dazu nicht kommt, sollten folgende Tipps beachtet werden:

Tagesplanung

Ob sich die Arbeit im Home Office erfolgreich oder anstrengend gestaltet, hängt vor allem von einer optimalen Planung und Strukturierung des gesamten Tages ab. Wer also zu Hause arbeitet und zusätzlich seinen Hund versorgen muss, der sollte sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, wie dies am besten funktioniert. Dazu gehören das Festlegen von klaren Zeiten zum Gassigehen, zum Füttern und zum Spielen mit dem Hund. So lässt sich das Ganze optimal planen.

Raumeinteilung

Ein weiterer Erfolgsfaktor für das Arbeiten zu Hause mit gleichzeitig anwesendem Hund ist, die Räumlichkeiten strikt voneinander zu trennen. Auch wenn es schwer fällt – der Hund sollte nur dann einen Platz im Arbeitszimmer bekommen, wenn er sich absolut ruhig verhält und den im Homeoffice tätigen Menschen nicht von seiner Arbeit abhält. Andernfalls ist besser, dem Hund seinen Platz in einem anderen Raum einzurichten. Natürlich muss hierbei darauf geachtet werden, dass der Hund stets frisches Wasser und entsprechende Nahrung zur Verfügung hat, wenn der Mensch über mehrere Stunden arbeitet.

Aufgabenverteilung

Wer im Homeoffice arbeitet und dort seine ganze Familie um sich hat, der tut gut daran, die Versorgung des Hundes auch einmal an andere Familienmitglieder abzugeben. Eventuell können sich die Kinder darum kümmern, regelmäßig mit dem Hund Gassi zu gehen und diesen mit Wasser und Futter zu versorgen. Allen Familienmitgliedern sollte klar sein, dass die Arbeit im Homeoffice genauso wichtig ist, als wenn derjenige den ganzen Tag über im Büro arbeitet, also nicht zu Hause für andere Dinge zur Verfügung steht. Manchmal dauert es etwas, bis jedes Mitglied dies wirklich verstanden hat.

Zeiten flexibel einteilen

Das Schöne am Homeoffice ist, dass die Arbeitszeit meist problemlos in verschiedene Blöcke oder auf die jeweiligen Tageszeiten aufgeteilt werden kann. Was spricht also dagegen, an einem schönen Frühlings- oder Sommertag zunächst einen ausgedehnten Spaziergang mit dem Hund zu unternehmen und dafür nachmittags bzw. abends etwas länger zu arbeiten? Wer sich hier genügend Flexibilität bewahrt, hat viel Spaß und weniger Probleme, die Arbeit im Homeoffice und die Versorgung des Hundes unter einen Hut zu bringen.

Wie man sieht, ist insbesondere die Organisation der wichtigste Faktor zum Erfolg bei der Arbeit im Homeoffice im Zusammenhang mit Haustieren. Genaue Zeitpläne und Aufteilungen der zu verrichtenden Aufgaben ermöglichen es, produktiv und mit viel Spaß von zu Hause aus zu arbeiten und dabei seine Lieben ganz nah bei sich zu haben. Diese Chance sollten viel mehr Menschen nutzen.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/büro-geschäft-männer-geschäftsleute-1209640/

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