Bolonka Zwetna

Bolonka Zwetna

Bolonka Zwetna Information

Rasse:

Bolonka Zwetna

FCI-Gruppe/Sektion:

Nicht von der FCI anerkannt, lediglich als nationale Rasse vom VDH anerkannt

Ursprungsland:

Russland

Verwendung als:

Gesellschaftshund

Haarkleid:

Langes, seidig glänzendes und dichtes Fell mit gut entwickelter Unterwolle, große Locken oder Wellen sind erwünscht

Widerristhöhe:

bis 26 cm

Gewicht:

3 bis 4 kg

Variationen:

Farben: alle Farben außer Weiß und gescheckt

Für wen eignet sich ein BOLONKA ZWETNA?

Der Bolonka Zwetna gilt als sehr umgänglich, verträglich und anpassungsfähig. Daher eignet er sich als Anfängerhund ebenso wie als Familienhund. Generell gilt der Bolonka Zwetna als sehr anhänglich und hat einen stark ausgeprägten „Will to please“. Er wird als liebevoll seinen Menschen gegenüber, verschmust und verspielt bezeichnet und soll sehr gelehrig sein.

BOLONKA ZWETNA

Pflege, Fellpflege

Die Fellpflege ist vergleichsweise einfach, da der Bolonka Zwetna nur gebürstet werden muss. Er haart dabei kaum, so dass er sich selbst für Allergiker eignen soll. Trotzdem muss die Bürste in regelmäßigen Abständen geschwungen werden, da das lockige Fell dazu neigt, zu verfilzen, insbesondere im Bereich der Pfoten. Die geringe Körpergröße macht den Bolonka Zwetna zum idealen Stadthund, zumal er sich sehr einfach an verschiedene Situationen und Lebensumstände zu gewöhnen vermag. Dadurch kann man ihn auch problemlos überall mit hinnehmen.

Der Bolonka Zwetna ein vollwertiges Familienmitglied

Allerdings will der kleine Hund sich als vollwertiges Familienmitglied anerkannt fühlen. Deshalb mag er es überhaupt nicht, allzu oft und zu lange alleine gelassen zu werden. Deshalb eignet er sich weniger für Menschen, die den ganzen Tag arbeiten müssen und keine passende Betreuung für den Vierbeiner organisieren können. Der Bewegungsdrang dieser Rasse ist eher gering, so dass sie sich selbst für Senioren hervorragend eignet. Der Erziehungsaufwand hält sich ebenfalls in Grenzen, da der Bolonka Zwetna als treu ergebener Hausgenosse gilt. Dennoch sollte man auch diesem Hund mit einer gewissen Portion Konsequenz gegenübertreten, wie eigentlich jedem vierbeinigen Familienmitglied. Es sollte auch für ihn bestimmte Tabuzonen geben, die nicht überschritten werden dürfen.

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